Hoffnung aus der Bibel

Jesus streckt jedem von uns seine Rettende Hand entgegen. Wenn wir sie annehmen, hat er so einige Verheißungen für uns parat. Jeden Sonntag Neu!

Hier wirst Du dann einen hoffnungsvollen Impuls meinerseits für die kommende Woche direkt aus der Bibel und den Worten Jesu finden. Ob Erfahrungen, den Vers in einem schönen Bild verpackt oder in anderer Form können möglich sein. 

 

Wie geduldig ist der Herr

Im Alten Testament scheint er hart, zu Jesu Zeiten voller Liebe und Fürsorge und schließlich ab der Apostelgeschichte geht's wieder strenger ab. So kommt es einem unwissenden und ungläubigen Menschen oft vor. Erst wenn man dann zu Jesus gefunden hat und er durch seinen heiligen Geist in einem wirkt, um ihn schließlich an sein Wort, die Bibel, zu führen, beginnt ein ganz neues Verständnis. Nicht unbedingt sofort alles auf einmal, aber je mehr man gemeinsam mit dem Herrn unterwegs ist und eine Beziehung zu ihm aufbaut, wird einem auch die Bibel immer klarer. Und wir dürfen erkennen, wie barmherzig und gnädig Gott von Anfang an schon war. Da erscheinen einem dann auch die zunächst mega harten Passagen immer plausibler. 

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Wir dürfen klagen

Wer kennt es nicht? Man kommt schwer aus dem Bett, beim Zubereiten des Frühstücks fällt die Kaffeemaschine aus, auf dem Weg zur Arbeit startet das Auto nicht oder der Bus lässt viel zu lange auf sich warten. Und so geht das den ganzen Tag weiter. Gut, diese Beispiele sind zwar reale Momente an manchen Tagen und können uns eben diesen dadurch so ziemlich vermiesen, dennoch sind diese Beispiele Kinkerlitzchen im Gegensatz zu:

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Lass Dir von Gott helfen!

Es bleibt nicht aus, dass auch wir Christen in Notlagen oder Situationen geraten, wo wir nicht weiter wissen. Viel mehr noch, gerade uns will der Teufel an den Kragen, um es mal deutlich auszudrücken. Gott lässt das hin und wieder zu, um uns stärker zu machen, aber auch, um uns seine Herrlichkeit und Treue zu zeigen. So widersprüchlich dies auch klingen mag, in der Bibel lesen wir auch davon an verschiedensten Stellen. 

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Erst gehört, dann gesehen und erkannt

Aus den meisten Geschichten, welche Menschen berichten, geht hervor, dass sie zunächst nur von Jesus gehört haben. Sei es aus dem Religionsunterricht, von anderen in einem nebensächlichen Gespräch oder ganz konkret. Viele von uns erfuhren sogar hauptsächlich nur von Gott, weil sie einfach gerne die Kommunion, Firmung und Konfirmation aus rein weltlichen Motivation heraus absolvieren wollten.

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Wer sät, der erntet

Man könnte meinen, dass es eine Selbstverständlichkeit sei, anderen etwas Gutes zu tun, oder wie in diesem Fall etwas Gutes zu wünschen. Dabei vergisst man allerdings oft, wo das eigene Herz eigentlich dabei ist. In einem falschen Deckmantel gekleidet tun wir Menschen gerne etwas, nur um gesehen und wahrgenommen zu werden. 

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Immer in Aktion

Im alten Bund (Gesetze Moses) kommt sehr gut zur Geltung, was sich unser HERR wünscht. Nämlich vollste Ausrichtung auf ihn, d.h. noch so jede kleine Frage oder Angelegenheit sollte zuerst mit ihm abgesprochen bzw. das Vertrauen voll auf ihn ausgerichtet sein. 

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Prüfe alles!

Die Shops stehen voller Bücher von den verschiedensten christlichen Autoren. YouTube ist übersät von Predigten und Hilfestellungen, die uns den Glauben an Jesus näher bringen möchten. Und auch das World Wide Web kann sich vor Angeboten kaum retten. 

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Eine Wohnung beim Vater

Hm, ich persönlich lebe zwar Tür an Tür mit meinem irdischen Vater im selben Mietshaus, doch die Vorstellung zurück in die Wohnung meiner Eltern zu ziehen ist ehrlich gesagt ein No-Go.

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Keine leeren Worte

Entweder wir verstehen es, nehmen es an und gleichen uns mit Jesu Hilfe seinen Worten an, oder das Gegenteil geschieht. Wir zerbrechen daran, verstehen rein gar nichts und wollen uns dem Wort Gottes nicht stellen. 

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Hinein ins gute Land

Mose gab dem Volk Israel kurz vor seinem Ableben nochmals die Erinnerung an Gottes Gebote. Er verdeutlichte, dass der Herr seine Leute niemals im Stich lässt, jedoch seine Erziehungsmaßnahmen hat. Nicht um sie ärgern zu wollen, sondern damit sie demütig werden konnten und auch im Freudentaumel ihren Gott nicht vergessen. 

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Wahre Hilfe in der Not

In dem Psalm 50 von Asaf meldet sich Gott höchstpersönlich zu Wort. Er fordert sein Volk auf, auf das Wahre zu schauen. Macht deutlich, dass er all die Opfer gar nicht braucht und auch nicht will. Dank hingegen ist das, was er sich von seinen Leuten wünscht. Ihre (und auch unsere Herzen) will er haben. Das beinhaltet insbesondere, dass man tut, was er sagt, ihm folgt, anstatt zu sehr auf Opfergaben aus dem Gesetz zu achten.

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