Nety_Nadine

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Erst gehört, dann gesehen und erkannt

Erst gehört 

Aus den meisten Geschichten, welche Menschen berichten, geht hervor, dass sie zunächst nur von Jesus gehört haben. Sei es aus dem Religionsunterricht, von anderen in einem nebensächlichen Gespräch oder ganz konkret. Viele von uns erfuhren sogar hauptsächlich nur von Gott, weil sie einfach gerne die Kommunion, Firmung und Konfirmation aus rein weltlichen Motivation heraus absolvieren wollten.

 

Wie auch immer der Erstkontakt zustande kam, die meisten von uns hören erst einmal von Jesu Taten. 

 

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Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß

 

Stimmiger könnte die heutige Überschrift gar nicht sein. Wie ginge das auch, wenn ich von etwas oder jemanden nix erfahre, kann ich weder darauf eingehen, noch mir mein eigenes Bild machen.

Es muss also immer jemanden geben, der etwas weitergibt, aufklärt, erläutert usw. 

 

Im Römerbrief 10.14 geht es genau darum.

 

Wie will also ein Mensch gerettet werden, der niemals von Jesus und seiner Heilsbotschaft etwas erfahren hat. Er tappt somit weiter im Dunkeln, hält die Finsternis für das Einzig wahre, hat somit nie die Sonne wirklich gesehen. Klar, wenn sie ihm nicht gezeigt wird.

 

Dazu braucht es dann Menschen wie Dich und mich, welche sich auf den Weg machen, um das Evangelium weiterzutragen. Dabei haben wir heutzutage wahrlich reichliche Möglichkeiten. Nicht jeder muss konkret auf die Straße gehen, oder auf der Kanzel stehen. Schließlich hat Gott jeden von uns mit Talenten und Fähigkeiten ausgestattet, die es gilt, auch auszuleben. 

 

So wie es Standorte wie Gemeinden geben muss, braucht es Menschen, welche auf der Straße evangelisieren, aber auch wieder andere, welche sich im Internet breit machen, oder gar im 1 zu 1 Gespräch bei der Arbeit oder in der Freizeit. Der Eine drückt sich mit Gottes Autorität in der Musik, der nächste über das Malen und ein weiterer über irgendeine andere Gabe aus. 

 

Authentizität ist hier der Türöffner, welchen nur Gott uns geben kann. 

 

Lasst uns also gemeinsam obige Überschrift nicht mehr länger Realität sein, sondern die wahrhaftige Wahrheit Jesu unverfälscht und mit Liebe weitertragen, auf welche Art und Weise auch immer. Der HERR steht hier jedem behilflich zur Seite. 

 

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Was lange gärt, wird endlich Mut

gelesenes Buch von Valerie Lill & Christina Ott

 

Vielleicht kennst Du das aus: Man schafft sich ein Buch aus Interessen an, liest es und weiß danach genau, dass man es nicht noch einmal lesen wird, obwohl es nicht schlecht war.

 

Genau so erging bzw. ergeht es mir mit "Was lange gärt, wird endlich Mut„ von Christina Ott und Valerie Lill.

 

Die beiden Freundin schrieben sich über ein Jahr hinweg gegenseitig Briefe. In diesen geben sie Einblicke über Gemeinsamkeiten, ihr privates Leben, Hürden und Freudenmomenten, aber auch die Themen inneres Kind, Auswirkungen zu Covid-19 und natürlich unserem Schöpfer.

 

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Auf Durchreise

 

Der heutige Bibelvers hat, es, für mich persönlich ehrlich gesagt in sich.

In Hebräer 13.14 ist die Rede von einer Durchreise hier auf Erden. Wir sind auf der Suche nach unserem wahren zu Hause, bei Gott. 

Quasi ein inneres intuitives Wissen, dass hier, wo wir jetzt leben, nichts bleiben wird und wir uns somit als Christen nicht wirklich wohlfühlen. Unser wahres Heim ist durch die Annahme Jesu gar nicht mehr auf Erden, da steigt natürlich auch die Sehnsucht. 

 

Und genau diese Sehnsucht kann sehr stark werden, insbesondere, wenn wir keine Aussicht auf Veränderung sehen können.

Denke ich an meine von Jahrelanger geplagtem Heimweh Internatszeit zurück, kam es mir zwar auch sehr stockend vor, jedoch wusste ich, dass es frühestens nach meinem Hauptschluss vorbei sein würde. Die Sache war also absehbar. Inzwischen wieder bei meiner Familie und Heimatstadt angekommen, türmt sich mir ein anderes Bild auf. Diesmal gibt es wirklich keinen Endpunkt, so scheint es zumindest. Und das, obwohl ich in den vergangenen ca. 25 Jahren mein Leben eher verfinsterte. Mir bleibt hier also erst einmal das Beste aus allem zu machen, auf Gott zu vertrauen, wachsam auf sein Wirken und die offene Tür (die sich einstellen möge) zu warten. Das Ende diesmal ist nicht in Sicht. Ich harre somit darauf, dass Jesus wiederkommen oder er mich durch mein Ableben zu sich holt. Was wann geschehen wird, weiß ich nicht. Aber es macht mir doch Mut und schenkt mir Durchhaltevermögen. 

 

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Gottgefällig durch Fürbitten

Keine Ahnung wie es Dir am Anfang Deiner Reise mit Jesus ging, oder vielleicht stehst Du gerade genau da, ganz am Anfang?

Wie dem auch sei, gerade anfangs ist eines der deutlichsten Wirkungen des Heiligen Geistes, erfahren zu dürfen, was dem HERRN gefällt. Klar, man beginnt in seinem Wort zu lesen, das eine oder andere scheint recht schnell deutlich zu sein. Jedoch kann man sich auch leicht im Wörterdschungel verlieren, will vielleicht sogar am liebsten alles auf einmal umsetzen. 

Doch das gelingt in den wenigsten Fällen. So möchte ich uns heute das Ganze etwas erleichtern. 

Hierfür lese Dir mal in Ruhe 1. Timotheus 2.1-3 durch. 

 

Stehe für andere Menschen ein

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Wer sät, der erntet

Man könnte meinen, dass es eine Selbstverständlichkeit sei, anderen etwas Gutes zu tun, oder wie in diesem Fall etwas Gutes zu wünschen. Dabei vergisst man allerdings oft, wo das eigene Herz eigentlich dabei ist. In einem falschen Deckmantel gekleidet tun wir Menschen gerne etwas, nur um gesehen und wahrgenommen zu werden. 

Doch das ist genau das, was Gott nicht will! SEINE Leute sind ihm wichtig und heilig, so wie auch er heilig ist.

 

Dies verdeutlicht er in Psalm 122.6-7 durch den damaligen König David. 

 

Wer anderen Glück und Frieden (und insbesondere Gottes Volk) wünscht, dem möge es an nichts fehlen. 

Man könnte auch sagen, wer sät, der erntet oder nach dem Motto >Wie du mir, so ich dir< 

 

Lasst uns daher in der kommenden Woche ganz besonders an Gottes Volk (ja auch die Israeliten) denken und für sie beten. Wenn wir alle gemeinsam füreinander einstehen und in Fürbitte gehen mit unserem Schöpfer, dann sind wir wirklich eine Einheit.

 

Lass auch für dich beten

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Playlist

Nur Orgelmusik? Oder sogar ein komplettes Verbot von herrlichen Klängen? Nein, nicht mit Jesus. 

Gerade am Anfang als Neuchrist sitzt man so manch falschen Aussagen aus. Dabei zeigt uns schon die Bibel, wie sehr die Musik auf verschiedenste Weise eine Rolle spielte. 

 

Um dir Deinen Weg zu erleichtern gibts es jeden Monat eine Auswahl von aktuellen christlichen Songs aus Pop, Rock und Co, welche alles andere als langweilig sind.

Mit einem Klick auf das Bild rechts gelangst du direkt zur Playlist. 

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