Hinein ins gute Land
Mose gab dem Volk Israel kurz vor seinem Ableben nochmals die Erinnerung an Gottes Gebote. Er verdeutlichte, dass der Herr seine Leute niemals im Stich lässt, jedoch seine Erziehungsmaßnahmen hat. Nicht um sie ärgern zu wollen, sondern damit sie demütig werden konnten und auch im Freudentaumel ihren Gott nicht vergessen.
Auch wir sind dazu angehalten, es den Israeliten gleichzutun. Alles, was auch gerade geschieht, kann der Herr für sich und sein Reich nutzen. Denn wir gehören schließlich zu diesem Reich und haben uns dem anzupassen (Heiligung). Dank Jesus hat er es uns allerdings etwas leichter gemacht. Wir brauchen keinen Mittelsmann wie Mose mehr. Wir haben Jesus und seinen heiligen Geist. Doch das heißt nicht, dass der Weg der Heiligung einfacher sein muss.
Aber auch uns verspricht er heute noch ein gelobtes Land, in welchem uns es an nichts mangeln soll.
Denn der HERR,
dein Gott,
bringt dich in ein gutes Land,
...ein Land, in dem Weizen, Gerste,
Weinstöcke, Feigenbäume, und Granatäpfel gedeihen,
...voller Olivenbäume und Honig;
ein Land,
... in dem es dir an nichts fehlen wird.
5. Mose 8.7-9